
Am Samstag, dem 10. Oktober, werden Menschen am Haupttor eines Fliegerhorsts in der Eifel stehen. Eine Stunde lang, von zwölf bis dreizehn Uhr. Es wird nicht viele geben, und in den Nachrichten wird es vermutlich nicht vorkommen.
Einen Tag später jährt sich zum vierzigsten Mal der Tag, an dem 180.000 Menschen zwischen Hasselbach und Bell standen.
Dazwischen liegen vierzig Jahre. Und seit wenigen Tagen ein Satz, den seit dem Kalten Krieg niemand mehr geschrieben hat.
Der Satz
Die NATO hielt eine Militärübung ab, bei der die Isolierung der russischen Exklave Kaliningrad geprobt wurde. Russland antwortete mit einem Schreiben an die NATO. Darin kündigt die russische Führung an, Kaliningrad mit allen militärischen Mitteln zu verteidigen – auch unter Einsatz von Atomwaffen. Zusätzlich wird gedroht, wichtige Entscheidungszentren der NATO-Staaten direkt anzugreifen.
Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW, 1985 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet, hält fest: Es ist das erste Mal seit dem Kalten Krieg, dass Russland direkt mit Atomschlägen in Europa droht.
Jeder Einsatz von Atomwaffen wäre eine Katastrophe, humanitäre Hilfe und die medizinische Versorgung der Opfer wäre unmöglich. Kein Gesundheitssystem der Welt könnte die Folgen tragen.
Lars Pohlmeier, Vorsitzender der IPPNW Deutschland
Die IPPNW appelliert an Moskau, die No-First-Use-Doktrin wieder in Kraft zu setzen, die die Sowjetunion im Kalten Krieg hatte. Und sie benennt, was der eigentliche Befund ist: „Atomwaffen und mittlerweile auch ihr Einsatz werden immer weiter normalisiert.“
Deshalb Büchel
In diesen Tagen läuft „Steadfast Noon“, das jährliche Manöver, in dem die NATO den Einsatz ihrer in Europa stationierten Atomwaffen übt. Der Fliegerhorst Büchel in der Eifel gilt als der Standort, an dem die letzten US-Atomwaffen in Deutschland lagern – offiziell bestätigt wurde das nie. Von Bell aus sind es keine sechzig Kilometer.
Die Hunsrücker Raketen sind seit 1993 weg. Die Frage, die sie aufgeworfen haben, ist keine sechzig Kilometer weiter immer noch dieselbe.
12.102
Das ist die Zahl, die man sich merken sollte. So viele Menschen haben bis Ende August 2026 in Deutschland einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung gestellt. Im gesamten Jahr 2025 waren es 3.879. Nach acht Monaten liegt die Zahl also mehr als dreimal so hoch wie im ganzen Vorjahr.
Zum Vergleich: Der bisherige Höchstwert nach dem Aussetzen der Wehrpflicht lag bei 4.348 Anträgen – im Jahr 2011. Der ist längst überholt. Schon das erste Quartal 2026 lag mit 2.656 Anträgen über dem gesamten Jahr 2024.
Der Grund ist kein Geheimnis. Seit dem 1. Januar 2026 bekommt jeder junge Mensch kurz nach dem 18. Geburtstag Post vom Staat: ob ein Dienst in der Truppe infrage komme. Für Männer ist das Ausfüllen Pflicht. Seitdem steigen die Zahlen Monat für Monat. Und es sind nicht nur Ungediente – auch Reservisten und aktive Soldaten verweigern, die Beratungsstellen melden Zulauf.
Ehrlicherweise gehört die Gegenbewegung dazu: 2024 nahmen 781 Menschen ihre einmal erklärte Verweigerung wieder zurück, im ersten Quartal 2026 waren es 233.
Eine Randnotiz, die es in sich hat: Als die Linksfraktion im Frühjahr nach diesen Zahlen fragte, stellte die Bundesregierung sie zunächst unter Geheimschutz – Begründung: Staatswohl. Später hieß es, das sei ein Büroversehen gewesen.
20.000 vor dem Brandenburger Tor
Am 2. Oktober tanzten und protestierten mehr als 20.000 überwiegend junge Menschen vor dem Brandenburger Tor. „Unzwingbar – Kein Bock auf Krieg und Wehrpflicht“, mit K.I.Z, Disarstar, Dritte Wahl, Goldie 333 und Mieze. Bis nach 21 Uhr wurde der Platz voller.
Die jungen Menschen in diesem Land wollen keine Generation Wehrpflicht sein. Sie wollen nicht zum Töten ausgebildet werden.
Annegret Krüger, Netzwerk Friedenskooperative
Hinter der Kundgebung stand ein Bündnis aus Friedensgruppen, Seenotrettung, Klimabewegung, Gewerkschaften, Jugendorganisationen und Schulstreikgruppen. Wer die Bilder der Großdemonstration von 1986 kennt, erkennt das Muster: Eine Friedensbewegung wird dann groß, wenn sie aufhört, nur Friedensbewegung zu sein. Zwanzigtausend sind nicht hundertachtzigtausend. Aber es ist eine andere Zahl als die, die der Friedensbewegung am 3. Oktober gelungen ist – dazu später mehr.
Ukraine: „zu konkreten Schritten statt zu Tötungen“
Und dann gibt es doch eine Nachricht, die in eine andere Richtung zeigt. Wolodymyr Selenskyj rechnet damit, dass es der amerikanischen Seite im Oktober gelingt, ein Dreiertreffen zu organisieren – USA, Russland, Ukraine. Das ukrainische Verhandlungsteam stehe bereit. Aufgabe der USA und der Partner sei es, Russland zur Diplomatie zu bewegen, „zu konkreten Schritten statt zu Tötungen“.
Gesagt hat er das, während die russischen Angriffe auf sein Land wieder zugenommen haben. Ob aus der Ankündigung etwas wird, entscheidet sich in den nächsten Wochen.
Drei Jahre nach dem 7. Oktober
Bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer des Hamas-Massakers drohte Benjamin Netanjahu den Beteiligten: „Jeder, der an dem Angriff gegen uns beteiligt war, jeder, der unsere Geiseln gefangen gehalten hat, lebt auf Zeit.“ Es ist Wahlkampf. Am 27. Oktober wählt Israel das erste Mal seit dem Massaker ein neues Parlament, und nach den Umfragen kann weder Netanjahus Lager noch das seiner Gegner mit einer Mehrheit rechnen.
Vier Wochen vor der Wahl bestätigte der frühere Schin-Bet-Direktor Ronen Bar Berichte, nach denen Netanjahu kurz vor dem Angriff gewarnt worden war und die Hinweise ignoriert habe.
„Naza“: 24 Soldaten reden

Nach der Uraufführung in Venedig gab es 25 Minuten Ovationen und den Großen Preis der Jury. Danach brach der Sturm los. Israels Kulturminister will den Regisseuren Yuval Abraham und Rachel Szor die Staatsbürgerschaft aberkennen; Netanjahu sagte zu, das Gesetzesvorhaben dafür zu beschleunigen, und erklärte, der Film habe auf Israel denselben Effekt wie ein paar Dutzend ballistische Raketen. Vor Rachel Szors Haus demonstrierte ein Mob und verlangte den Tod für die „Verräter“. In Israel ist der Film bis heute nicht zu sehen.
Was steht drin? 24 israelische Militär- und Geheimdienstangehörige schildern, anonymisiert, auf Dachterrassen im nächtlichen Tel Aviv, wie der Krieg in Gaza geführt wurde: die KI-gestützte Auswahl von Zielen, die Bombardierung von Wohnungen, die Zerstörung ganzer Stadtteile. „Naza“ ist die hebräische Abkürzung für Kollateralschaden – ein ziviles Opfer, gleich welchen Alters. Einer der Befragten bestätigt auf Nachfrage, dies sei ein Völkermord, und ja, auch er nehme daran teil. Ein anderer sagt: „Es hat irre Spaß gemacht.“ Alle Aussagen seien von mehreren Quellen bestätigt worden.

Die Süddeutsche Zeitung schreibt, was er zeige, sei weniger die Entmenschlichung der Palästinenser als ein Verlust an Menschlichkeit, der die israelische Gesellschaft aushöhle. Ab November soll der Film kostenlos im Internet laufen. In Deutschland ist er seit dem 1. Oktober im Kino.
Wer sagt in Teheran am Ende: „Das gilt“?
Iran verhandelt mit den USA, zuletzt indirekt über Katar. Auf dem Tisch liegt ein Vorschlag, der amerikanische Schritte zur militärischen Deeskalation mit der Wiederöffnung der Straße von Hormus verbindet. Nur: Wer in Teheran kann so ein Abkommen eigentlich verbindlich machen?
Der Iranist Nima Mina beschreibt im IPG-Journal eine Kette aus Komitees: Chefunterhändler Abbas Araqchi, dahinter ein Sechserkomitee aus Sicherheitsorganen, Parlament und Regierung, dahinter der Oberste Nationale Sicherheitsrat, dessen Beschlüsse erst nach Bestätigung durch den Führer wirksam werden. Und dieser Führer, Mojtaba Khamenei, ist seit dem Angriff auf den Komplex des Führerbüros am 28. Februar nicht mehr öffentlich aufgetreten.
Stattdessen häufen sich Aussagen Dritter, die seine Handlungsfähigkeit bezeugen sollen – und die sich widersprechen. Nach einer Darstellung befand er sich bei dem Angriff im Hof, nach einer zweiten auf dem Weg zum Haus, nach einer dritten in der getroffenen Etage. Gleichzeitig erscheinen unter seinem Namen Botschaften mit weitreichendem Führungsanspruch, und die Revolutionsgarden schreiben ihm persönlich den militärischen Erfolg zu.
Für europäische Regierungen ist das keine Verfassungsfrage für Seminare. Wer mit Araqchi verhandelt, muss wissen, wer seine Zusagen gegenüber den Revolutionsgarden durchsetzen kann.
Nach zwanzig Jahren: die USA verlassen den Irak
Ende September wurde der Abzug der letzten US-Soldaten aus dem Irak formell abgeschlossen. Mehr als zwanzig Jahre nach dem Einmarsch, der unter Historikern als eine der schlechtesten Entscheidungen der amerikanischen Außenpolitik gilt. Die Begründung von damals – Verbindungen Saddam Husseins zu al-Qaida, Massenvernichtungswaffen – stellte sich als falsch heraus. Geblieben sind rund 4.500 getötete US-Soldaten, Zehntausende getötete Iraker, Abu Ghraib, bis zu drei Billionen Dollar Kosten, das Machtvakuum, aus dem der IS entstand – und ein massiv gewachsener Einfluss des Iran.
Gefährdet sind jetzt vor allem die Kurden, die ihren wichtigsten Schutzschild verlieren. Die mit Iran verbündeten Milizen sollten parallel zum Abzug ihre Waffen abgeben. Der Schritt wurde auf Juni 2027 verschoben.
„Viele völlig gewöhnliche Menschen“
Der Völkerrechtler Philippe Sands bekommt den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Im Interview mit der Frankfurter Rundschau sagt er Sätze, die zu allem anderen in diesem Rundbrief passen.
Viele völlig gewöhnliche Menschen sind unter bestimmten Umständen dazu fähig, eine Grenze zu überschreiten und schreckliche Dinge zu tun. Ich stelle mir deshalb manchmal selbst die Frage: Könnte ich unter bestimmten Umständen ebenfalls so handeln? Wenn ich ganz aufrichtig bin, kann ich nicht mit absoluter Sicherheit sagen: niemals.
Sands sieht Parallelen zu den 1930er Jahren – Aufstieg von Nationalismus und Populismus, Angst vor dem Anderen, Angriffe auf Institutionen und unabhängige Einrichtungen. Aber er widerspricht der These vom Zerfall der internationalen Ordnung: Rund 99,8 Prozent der internationalen Regeln funktionierten jeden Tag völlig selbstverständlich. Die Probleme liegen in wenigen, allerdings zentralen Bereichen: dem Einsatz militärischer Gewalt, dem Kriegsrecht, der internationalen Strafgerichtsbarkeit.
Und anders als in den 1930er Jahren brechen die Institutionen diesmal nicht kampflos zusammen. Drei der fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats – China, Russland, die USA – rücken in Fragen des Kriegsrechts zusammen, haben aber den Rest der Welt nicht überzeugt. Eine große Zahl kleinerer und mittlerer Staaten hält an der Nachkriegsordnung fest. „Die Werte von 1945 werden verteidigt. Ob erfolgreich, wissen wir nicht. Aber der Kampf findet statt.“
Die schönste Stelle des Interviews ist eine Erinnerung an Thomas Buergenthal, der als Kind Auschwitz überlebte und später Richter am Internationalen Gerichtshof wurde. Stellen Sie sich vor, sagte er zu Sands, es hätte 1943 schon ein Stück Papier namens Völkermordkonvention gegeben und irgendein Land wäre damit vor Gericht gezogen. Es hätte wohl nicht verhindert, was geschah. „Aber es hätte uns Hoffnung gegeben.“
„Krieg ist kein Naturgesetz“
Der Friedensforscher Werner Wintersteiner widerspricht der bequemsten aller Annahmen: dass Krieg zur menschlichen Natur gehöre. Kriege seien ein historisches Produkt gesellschaftlicher, ökonomischer und politischer Verhältnisse, entstanden mit immer komplexeren Organisationsformen – und deshalb auch wieder abschaffbar. Sein Stichwort für die Haltung dazwischen: strategischer Optimismus. Weder verzweifeln noch schönreden. Und: Mit der Militarisierung des Denkens beginnt die Kriegsvorbereitung.
Der Papst in Metz
Am 28. September sprach Papst Leo im Robert-Schuman-Kongresszentrum in Metz über Europa. Die Passage, die in diesen Rundbrief gehört, ist eine Warnung vor einer Illusion.
Es ist kein Zufall, dass die wiederkehrenden Forderungen nach einer Erhöhung der Militärausgaben und die daraus resultierenden Entscheidungen von vielen Regierenden mit der Gefährlichkeit anderer gerechtfertigt werden.
Frieden sei ein aktives Unterfangen, sagte er. Heute müsse man sich fragen, ob man tatsächlich schöpferische Anstrengungen für den Frieden unternehme – oder ob man nur versuche, das Blutvergießen einzudämmen und sich besser auf jene Kriege vorzubereiten, von denen man annimmt, dass sie noch kommen. An die jungen Menschen gerichtet: „Unterwerft euch nicht der Logik der Gewalt und der Unterdrückung.“
Zurück nach Bell
Es fehlt noch die Zahl, die vorhin angekündigt wurde. Am 3. Oktober 2025 brachte die Friedensbewegung bundesweit keine 30.000 Menschen auf die Straße – wie ein Jahr zuvor. Darüber spricht Andreas Zumach in seinen Vorträgen als Mobilisierungspleite, und am 22. Oktober spricht er darüber in Simmern.
Nebeneinandergelegt ergeben die Zahlen dieses Rundbriefs ein merkwürdiges Bild. Die organisierte Friedensbewegung bringt keine 30.000 zusammen. Ein Konzert gegen die Wehrpflicht bringt über 20.000. Und 12.102 junge Menschen schreiben, jeder für sich allein, eine ausführliche Darstellung ihrer Gewissensgründe und schicken sie nach Köln.
Das ist keine Bewegung. Noch nicht. 1979 war es im Hunsrück auch keine – da waren es ein paar Leute, die herausfanden, was zwischen Bell und Hasselbach gebaut wurde, und es weitererzählten. Sieben Jahre später standen 180.000 auf dem Acker.
Am Samstag stehen ein paar Menschen vor einem Tor in der Eifel.
Zwei Termine · Oktober 2026
Protest gegen das NATO-Atomkriegsmanöver „Steadfast Noon“
Mahnwache
Samstag, 10. Oktober 2026, 12–13 Uhr
Haupttor Fliegerhorst Büchel, 56823 Büchel
Demonstration
Samstag, 17. Oktober 2026
Nörvenich
Aktionsbündnis „atomwaffenfrei.jetzt“ c/o Friedenskooperative, Bonn. · atomwaffenfrei.de
Die zwölf Quellen des Rundbriefs
- ZDF: Verhandlungen mit Russland – Selenskyj sieht baldige Gespräche
- Handelsblatt: Netanjahu droht Hamas-Kämpfern bei Gedenken an 7. Oktober
- Süddeutsche Zeitung: Wer mitreden will, muss diesen Film gesehen haben („Naza“)
- Frankfurter Rundschau: Friedenspreisträger Philippe Sands im Interview
- IPG-Journal: Wer entscheidet in Teheran?
- RND: US-Truppen aus dem Irak abgezogen – warum genau jetzt?
- IPPNW: Nukleare Eskalationsspirale stoppen!
- Kontrast: „Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Werner Wintersteiner
- Vatican News: Wortlaut der Europa-Rede des Papstes in Metz
- Berliner Zeitung: Kriegsdienstverweigerung – Zahl der Anträge übertrifft 2025 um das Dreifache
- Friedenskooperative: Mehr als 20.000 bei der Unzwingbar-Kundgebung
- Friedenskooperative: Protest gegen das NATO-Atomkriegsmanöver „Steadfast Noon“
Zusammengestellt und verschickt von Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes, am 8. Oktober 2026. versoehnungsbund.de
Auf dieser Website
- 40 Jahre nach der Großdemo: Frieden braucht Bewegung – die Titelgeschichte zum Jahrestag, mit zwölf Fragen von Andreas Zumach
- Ostermarschrede von Clemens Ronnefeldt, 2015
- Blockaden der Raketenstation Pydna: Musterfall für den Hambacher Wald – von Clemens Ronnefeldt
- Die Großdemonstration vom Oktober 1986
Noch ein Lesetipp
Was sich in der amerikanischen Friedens- und Umweltbewegung bewegt, erfährt man in deutschen Medien selten. Democracy Now! berichtet seit Jahren täglich darüber – unabhängig, werbefrei, auf Englisch. Von dort stammt auch das Standbild weiter oben. Besonders ergiebig ist die Themenseite zur Klimakrise: Berichte von den UN-Klimakonferenzen in Paris, Lima, Warschau, Doha, Durban, Cancún und Kopenhagen, Interviews mit Wissenschaftlerinnen, Aktivisten und indigenen Vertretern.

democracynow.org/topics/climate_change
Titelbild: Demonstration in Kastellaun, 1985. Grafiken: pydna.de, nach den im Rundbrief genannten Quellen. Filmplakat und Standbild: „Naza“ von Yuval Abraham und Rachel Szor; Standbild aus der Berichterstattung von Democracy Now!, ebenso der Bildschirmausschnitt der Themenseite.